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(keine) Bolognese-Soße

Comments : 2 Posted in : Grundlagen on by : florian

Meine „Bolognese-Soße“ ist kein »Ragù alla Bolognese«, dafür fehlt der Speck und es wird mit zu viel Tomaten aufgefüllt. Aber ein echtes Ragù alla Bolognese findet man die Deutschland ja sowie so nicht 😉

Die passende Pasta sind die klassischen Sorten wie Fussili, Penne, Maccheroni oder auch Tagliatelle. Ich finde – wie die Italiener – Spaghetti nicht gut für diese Soße, sie sind zu dafür zu fein, auch wenn es in Deutschland eine übliche Kombination ist.

Diese Soße ist auch Grundlage für zahlreiche Rezepte wie Lasange.

(keine) Bolognese-Soße

Zubereitung: 15 min
Kochen: 45 min
Fertig in: 1 h
Für: 8 Portionen
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Meine „Bolognese-Soße“ ist kein »Ragù alla Bolognese«, dafür fehlt der Speck und es wird mit zu viel Tomaten aufgefüllt. Aber ein echtes Ragù alla Bolognese findet man die Deutschland ja sowie so nicht 😉 Die passende Pasta sind die klassischen Sorten wie Fussili, Penne, Maccheroni oder auch Tagliatelle. Ich finde – wie die Italiener – Spaghetti nicht gut für diese Soße, sie sind zu dafür zu fein, auch wenn es in Deutschland eine übliche Kombination ist. Diese Soße ist auch Grundlage für zahlreiche Rezepte wie Lasange.

Zutaten

Zubereitung

  1. Das Gemüse in Würfelschneiden und beiseite stellen. Statt der Stange Bleichsellerie kann man auch eine fingerdicke Scheibe Knollensellerie nehmen.
  2. Das Hackfleisch in einem Topf mit wenig Öl „krümelig“ anbraten. Die Temperatur muss hoch sein, da das Hack beim Anbraten Flüssigkeit verliert, die verdampfen muss. Wenn das Hackfleisch Farbe angenommen hat auf einem Teller zwischen parken und sich in Ruhe um den Rest kümmern.
  3. Das Gemüse in den Topf geben und etwas anbraten. Das Tomatenmark dazu geben und etwas anschwitzen lassen.
  4. Das Gemüse dann mit der Brühe in mehreren Schritten ablöschen. Das Gemüse sollte nie in der Brühe schwimmen. Das Hackfleisch kann nun wieder in den Topf.
  5. Den kompletten Inhalt der Tomatendosen hinzugeben. Sobald der die Soße wieder kocht die Hitze reduzieren, salzen und pfeffern und mit ein bis zwei Zweige Rosmarin und Thymian aufpeppen. Den Topf jetzt mindestens eine Stunde bei nicht ganz geschlossenem Deckel simmern lassen.
  6. Here comes the magic. Die Soße etwas mit einem Kartoffelstampfer bearbeiten. Dabei werden die Karottenstückchen aufgebrochen und die Stärke bringt etwas zusätzliche Bindung. So kann die Soße sich schön an die Pasta heften. Wie so oft fehlt ein Bild vom Endergebnis, der Hunger hatte Vorrang.

Notizen

Tipps und Varianten
Die Soße lässt sich sehr gut in großer Menge kochen und portionsweise einfrieren.

    Sollte die Soße nach dem Auftauen zu flüssig sein, einmal aufkochen lassen und gegebenenfalls mit etwas Stärke.
    Diese Soße gibt es auch in einer vegetarischen Variante mit Blumenkohl statt Hackfleisch.

2s COMMENTS

2 thoughts

  • Horst
    März 15, 2011 at 8:43 pm

    Das kommt mir arg bekannt vor!! Fehlt da vielleicht ne Fußnote? Oder Gänsefüßchen?
    Insbesondere die Details (mehrfaches ablöschen, Stampfen)sind kein Common Knowledge!!
    Das erinnert mich stark an einen ehemaligen Minister 🙂

  • florian
    März 16, 2011 at 8:41 pm

    Sollte ich die Quelle einzelner Tipps unter den zahllosen Tipps meiner Verwandten und Bekannten nicht in den Fussnoten genannt haben, so werde ich dies in einer neuen Auflage korrigieren 😉

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